Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) nimmt bereits mit der Analyse einen Ansatzpunkt für anschlussfähige und bedarfsorientierte Intervention vor. Je nach Zielsetzung und vorhandener Ressourcen kombinieren wir subjektive (z. B. Mitarbeiter:innenbefragung) und objektive Analysemethoden (z. B. Fehlzeitenanalyse) für einen tiefen Einblick.
Ist-Analyse (health.pro.fit)
Gesundheitszirkel
Psychische und Körperliche Gefährdungsanalysen
Arbeitssituationserfassung
Arbeitsplatzbegehungen
Kosten-Wirkungs-Analysen
Fehlzeitenanalysen
Altersstrukturanalysen
Ist-Analyse
Den Gesundheitsstatus einer Polizeidienststelle bestimmen zu können ist eine strategische Fragestellung, die einen Blick aus unterschiedlichsten Perspektiven erfordert. – „Gesundheit bedeutet Zukunft“
Die Ist-Analyse ermöglicht es, gesundheitsorientierte Optimierungspotenziale zu analysieren. Mit unserer Erfahrung als Strategieberater:innen und unserer Expertise im Bereich Organisationsentwicklung, unterstützen wir Sie, datenanalysebasiert die nötigen Fähigkeiten zu entwickeln, um graduell bestimmte Entwicklungsziele zu erreichen.
Basis für eine gesunde Polizeibehörde ist eine stimmige Behördenkultur, die von allen Mitarbeiter:innen getragen wird.
Was die Ist-Analyse beinhaltet
Die Ist-Analyse beinhaltet die Analyse von Daten, die aus einer Beschäftigtenbefragung und einem oder mehreren Führungskräfte-Interviews hervorgehen.
Mithilfe von health.pro.fit baut Ihre Dienststelle die Perspektive Gesundheit in Ihren Organisationsstrukturen, der Organisationskultur und den individuellen Kompetenzen der Beschäftigten auf. Der organisationsbezogene Gesundheitskompetenzaufbau wird durch health.pro.fit strategisch beratend und auf Wunsch operativ zupackend unterstützt.
Unser Angebot für Sie
Für die Bestimmung des Gesundheitsstatus in Ihrer Behörde gehen wir auf folgende Ebenen ein:
Gesunde Behördenkultur
Gesundheitsorientierte Führung
Zusammenarbeit im Team
Individuelle Gesundheit der Beschäftigten
Ergänzend werden folgende Dimensionen überprüft:
Arbeitsumgebungsbedingungen
Diversität
Die Ist-Analyse trifft Aussagen über spezifische Stärken und über das jeweilige Entwicklungs- bzw. Optimierungspotenzial.
Exemplarische Beispiele für analysierte Kategorien und Items:
Bezogen auf die individuelle Gesundheit wird beispielsweise auf Ernährung, Bewegung, Regeneration, Wohlbefinden und soziale Faktoren geschaut. Die Ergebnisdarstellung erfolgt bezogen auf den aktuellen Status, das Verhalten und die Arbeitsfähigkeit.
Bezogen auf die Zusammenarbeit im Team wird beispielsweise nach dem Umgang mit Fehlern, der gegenseitigen Unterstützung und dem Stolz, Teil des Teams zu sein, gefragt.
Bezogen auf die gesundheitsorientierte Führung wird beispielsweise auf die empfundene Sinnhaftigkeit, Handhabbarkeit und Verstehbarkeit sowie die Würdigung guter Leistungen eingegangen.
Bezogen auf eine gesunde Behördenkultur wird beispielsweise auf die Identifikation mit der Behörde, das Arbeitsklima, mit Blick auf vertrauensvolle und faire Bedingungen eingegangen.
Konkreter Nutzen der Ist-Analyse:
Einblick in die gelebte und erlebte Behördenkultur
Aufzeigen, wie stark die Führung von den Beschäftigten als gesundheitsorientiert erlebt wird
Beleuchten, welche Einschätzung der Leitung sich mit derjenigen der Beschäftigten deckt und wo Divergenzen bestehen
Ziehen von Rückschlüssen bezogen auf die Qualität der Zusammenarbeit im Team
Anonyme und datenschutzkonforme Ermittlung des behördenspezifischen Gesundheitsstatus auf körperlicher, mentaler und sozialer Ebene
Darstellung der Zusammenhänge und der schwer identifizierbaren Verbindungen der unterschiedlichen Dimensionen
Forschung in Bezug auf Abteilungs- und Einheits-übergreifende systematische Stärken und Schwächen
Detailinformationen:
Format: Onlinebefragung für Beschäftigte, optional: Interview mit der Behördenleitung und/oder Führungskräften
Zeitbedarf: 15-20 Minuten pro Beschäftigten, ca. 1,5 Stunden für Interviews
Ergebnisdarstellung: Präsentationstermine, schriftliche Übergabe der Auswertung